Bedeutung in sozialen Netzwerken

Mundpropaganda ist ein wichtiger Bestandteil des Geschäftslebens, vor allem für kleinere Unternehmen und Geschäfte. Bisher eigentlich nur Teil der wirklichen Welt, erhält diese Form der Vermarktung einen neuen Bedeutungsgrad durch Social Media und die Vernetzung der Mitglieder.

Jedoch sollte eine unbedachte Herangehensweise tunlichst vermieden werden, da Social Media Nutzer sehr kritisch sind und negative Nachrichten sich um ein Vielfaches schneller in den sozialen Netzwerken verteilen.

Facebook

Das Image – Spielball des Word of Mouth Marketing

Um die Gefahr des schlechten WoM zu minimieren, sollte sich ein noch unerfahrener Social Media Nutzer mit den Do’s, Don’ts and How-To‘s beschäftigen. Ansonsten kann das Image des Unternehmens im Social Web sehr schnell den metaphorischen Bach hinunter gehen. Einige Beispiele findet ihr auf Pr-Blogger.de.

Wichtig für eine wohlgesinnte Community ist Vertrauen zu den Produkten bzw. der Marke. Denn eine persönliche Ebene ist elementar für positives Feedback. Diese Community aufzubauen benötigt seine Zeit, aber lohnt sich in mehrfacher Hinsicht. Eine Schaar von loyalen Fan schafft: positives Image, treue Kunden, konstruktive Kritik, virale Verbreitung und noch mehr, je nachdem wie eine Firma im Social Web agiert und dies nutzt. Es ist wichtig auch auf die kleinen Probleme einzugehen, da schon ein negativer Kommentar eine Kettenreaktion an Unmut auslösen kann.

Die Mundpropaganda ist ein zweischneidiges Schwert, sich der richtigen Seite zu bedienen ist die Kunst. Wenn dies gelingt ist die Geschwindigkeit und Reichweite um ein Vielfaches höher als bei traditionellen Medien.

Aktive Nutzung auf Facebook?

Positive Beispiele werden von Jeff Bulla beschrieben.

Anhand der Beispiele wird deutlich, dass jede Kampagne anders ist. Wodurch die Kampagnen erfolgreich wurden ist dabei genauso unterschiedlich: Wohltätigkeit, Humor, Neugier, Kundensupport, etc. Die einzige Gemeinsamkeit zwischen den Kampagnen ist wohl die persönliche Ebene, welche den Antrieb für die Verbreitung darstellt.


In Anlehnung an den Artikel von Mark Smiciklas.