Für eine erfolgreiche Bewerbung bei der iConsultants GmbH

Bewerbungsverfahren

Bewerbungstipps

Bei iConsultants geht es nicht nur darum, bloß seinen Job zu erledigen. Viel mehr wollen wir, dass Sie sich persönlich und beruflich weiterentwickeln. Durch vielfältige Aufgaben, das Fordern von Leistung und ständiges Feedback bringen wir Sie zu Höchstleistungen.

 

1. Checkliste

2. Vorbereitung

3. Verstellen Sie sich nicht

4. Überraschen Sie uns!

- Sind Ihre Bewerbungsunterlagen vollständig: Anschreiben, Lebenslauf, Schul- und Universitätszeugnisse, sowie relevante Arbeitszeugnisse.

-Achten Sie auf die inhaltliche Vollständigkeit: Motivationsschreiben, Vollständigkeit der persönlichen Daten und Aktualität des Lebenslaufs.

Bewerbungsgespräche wirken banal und die Wichtigkeit der Vorbereitung wird unterschätzt. Schauen Sie sich alle gegebenen Informationen auf dieser Seite an und bereiten Sie sich entsprechend vor. Zudem ist es wichtig sich umfassend über Ihr Berufsbild und die Stelle auf die Sie sich bewerben zu informieren. Suchen Sie nach praktischen Beispielen aus Ihrem beruflichen Werdegang, die Ihre Stärken und Schwächen aufzeigen.

Verstellen Sie sich nicht. Im Bewerbungsgespräch kommt es darauf an, herauszufinden, ob Sie zu uns passen. Verstellen Sie sich, führt das dazu, dass im späteren Arbeitsverhältnis Unstimmigkeiten und eine beidseitige Unzufriedenheit herrscht.

Zeigen Sie uns, wieso Sie eine Persönlichkeit sind, die sich von den anderen Bewerbern unterscheidet. Dies muss nicht nur beruflich bedingt sein, sondern können auch private Interessen, Lebenserfahrungen o.Ä. sein, das Sie von anderen abhebt.

Ablauf Assesment Center

1. Die Vorstellung:

Unser Assessment Center beginnt mit einer allgemeinen Vorstellungsrunde, bei der wir uns und unser  Unternehmen, und die Bewerber sich vor der Gruppe vorstellen.

2. Die Postkorbübung:

Bei der Postkorbübung müssen Sie innerhalb einer kurzen vorgegebenen Zeitspanne einen Postkorb von ca. 15 bis 20 Dokumenten ordnen und abarbeiten. Beispielsweise so, als würden Sie nach dem Urlaub oder einer Geschäftsreise ins Büro zurückkehren. Hierbei wird die Entscheidungsfreudigkeit auf die Probe gestellt. Sie müssen entscheiden, welche Aufgaben wichtig und unwichtig sind oder welche delegiert werden können.

3. Die Gruppendiskussion:

In der Gruppendiskussion bekommen in der Regel vier bis sechs Bewerber ein Thema vorgegeben, über das sie dann kontrovers diskutieren müssen. Wir, die Assessment Center-Beobachter, bewerten Sie und die anderen Teilnehmer.

4. Das Rollenspiel:

Bei den Rollenspielen handelt es sich um Zweiergespräche, bei denen eine bestimmte Situation simuliert wird, z.B. ein Mitarbeitergespräch, ein Beschwerdegespräch oder ein Verkaufsgespräch.

5. Der Case

Bei dem Case werden Sie mit einer branchenspezifischen, komplexen Problemstellung konfrontiert. Sie erhalten eine bestimmte Menge an Informationen und müssen dann das Problem analysieren und einen Lösungsvorschlag entwickeln.

6. Die Präsentation:

Die Präsentation zählt zu den Standardaufgaben im Assessment Center. Sie erhalten die Aufgabe, Probleme und Lösungsansätze zu einem bestimmten Thema in einem Vortrag vorzustellen, die zuvor selbstständig erarbeitet worden sind (der Case). Wir bewerten dabei neben der inhaltlichen Gestaltung auch die Vortragsweise des Bewerbers.

7. Das AC-Interview:

Das Interview ist mit dem klassischen Vorstellungsgespräch zu vergleichen.

Brainteaser

In welchem Takt fahren die Züge?

Sie fahren mit dem Fahrrad am Bahndamm entlang. Auf der Bahnstrecke verkehrt ein Linienzug, der regelmäßig zwischen zwei Städten pendelt. Alle 30 Minuten überholt Sie ein Zug von hinten, alle 20 Minuten kommt Ihnen ein Zug entgegen. In welchem Takt fahren die Züge? 

Wie viele Eier legt das Huhn?

Eineinhalb Hühner legen an eineinhalb Tagen eineinhalb Eier. Wie viele Eier legt ein Huhn an einem Tag?

 

 

Wie viel wiegt die Gurke?

Sie haben eine Gurke, die 1200 Gramm wiegt. Ihr Wassergehalt beträgt 99 Prozent. Wie viel wiegt die Gurke, wenn der Wassergehalt auf 98 Prozent sinkt?

 

 

Antwort: Im 24-Minuten-Takt

Was passiert, wenn ein Radfahrer eine Stunde lang am Bahndamm entlang fährt? Er wird von zwei Zügen überholt. Wenn er anschließend mit der gleichen Geschwindigkeit direkt wieder eine Stunde lang zum Ausgangspunkt zurückfährt, kommen ihm drei Züge entgegen. Insgesamt verkehren also in eine Richtung in zwei Stunden fünf Züge. Das entspricht einem Takt von 24 Minuten. Sie können diesen Brainteaser auch lösen, indem Sie ein Gleichungssystem aufstellen.

Antwort: Ein Zweidrittel-Ei

Ein Ei, möchte man als Antwort rufen. Doch das stimmt nicht. Sie müssen einen Dreisatz rechnen: Wenn eineinhalb Hühner an eineinhalb Tagen eineinhalb Eier legen, dann legt ein Huhn an eineinhalb Tagen ein Ei. Das wiederum bedeutet, dass ein Huhn an einem Tag 2/3 Eier legt. Wie das geht, ist eine andere Frage, die Sie im Vorstellungsgespräch aber bestimmt nicht beantwortet müssen. 

Antwort: 600 Gramm

Die Gurke wiegt 1200 Gramm, ihr Festgehalt beträgt ein Prozent, also zwölf Gramm. Wenn der Wassergehalt der Gurke sinkt, dann steigt zwar der Festgehalt in Prozent, absolut betrachtet bleibt er aber bei zwölf Gramm. Wenn der Wassergehalt auf 98 Prozent sinkt, bedeutet dies, dass diese zwölf Gramm Festgehalt jetzt zwei Prozent des Gewichts ausmachen. Die gesamte Gurke wiegt also nur noch 600 Gramm.

Cases

Case 1 Online Marketing zur Reichweitensteigerung

Ein Maklerunternehmen möchte unabhängig von Plattformen wie ImmobilienScout24 etc. agieren, natürlich trotzdem nicht an Reichweite verlieren und eine „Marke“ etablieren.

Welche Marketingkanäle erachten Sie als relevant, um Reichweite und Kundenzahl der Firma zu erhöhen? Entwickeln Sie eine Strategie.

Zuerst definieren Sie die Zielgruppe, um daraus die geeigneten Marketingkanäle zu bestimmen. Berücksichtigen Sie die verschiedenen Social-Media Plattformen. Wie kann die Kundenansprache aussehen?

Lösungsansätze

  • ZG 1: Käufer
  • ZG 2: Mieter
  • ZG 3: Interessenten
    --> Unterschiedliche Budgets und unterschiedliche Erreichbarkeit (Online, Offline: beides muss bedient werden)
  • Markforschung (online/offline) um herauszufinden, was sich ein Wohnungssuchender von einer Immobilienplattform wünscht/erhofft um mit diesen Daten eine optimale Website zu gestalten und konkurrenzfähig zu werden.
  • Voraussetzungen für einen abgestimmten Marketingmix: SEO-optimierte Website, Social Media Kanäle, Kontakte
  • Strategien müssen ausgearbeitet werden für:
    • Online-Marketing (Social Media, SEO, SEA-Kampagnen, Influencer, Affiliate)
    • Dialogmarketing
    • Direktmarketing (Hochschulen, Berufsschulen, Cafés)
    • Klassisch: Annonce in lokalen Zeitungen
    • Guerilla-MArketing
    • Messen/Events

Case 2 Marketing und Vertrieb

Ein B2B-Hersteller unterstützt Fachhandwerker, Fachplaner, Ingenieure, Architekten, Bauherren und den Großhandel mit seinen Produkten. Ein großer Geschäftsbereich sind die sogenannten Eingangsmatten. Für diesen Bereich soll nun der Umsatz erhöht werden.
Es handelt sich um zwei wichtige Zielgruppen.
1. Architekten, die den Einbau planen. 2. Fliesenleger, die die Matten einbauen.

Welche Marketing- und Vertriebsmaßnahmen kann das Unternehmen einsetzen, um seine Zielgruppen besser zu aktivieren?

Definieren Sie kurz die beiden Zielgruppen anhand ihrer Wünsche und Erwartungen an das Produkt und an das Unternehmen und überlegen Sie sich Maßnahmen, um das oben genannte Ziel zu erreichen. 
Berücksichtigen Sie die verschiedenen Social-Media Plattformen und überlegen Sie geeignete Kanäle für die Zielgruppenansprache.

 

Lösungsansätze

  • Eingangsmatten kein Produkt, welches viel recherchiert wird wie bei einem Auto oder komplexen Dingen.
  • Produkt braucht keine Erklärungen o.Ä.
  • Es braucht einen Shop, der den Nutzer einfach und selbstständig Produktvarianten erstellen und bestellen lässt (Kundenservice nicht erforderlich).
  • ZG 1: Direkte Ansprache von Architekten (Anzeigen in Fachmagazinen usw.). E-Mails an Architektenbüros
    • Wünsche: Gute Optik/gutes Design (muss integrierbar in den Raum, die Architektur des Hauses sein), Funktionalität
    • Maßnahmen: Post an Büros, Email-Marketing an Büros (Kontaktdaten aus dem Netz), Partnerschaft mit Büros (sollen nur unsere Matten benutzen)
  • ZG 2: Anrufen, Email-Marketing. Kontaktdaten über Webseite, wenn vorhanden 
    • Wünsche: Einfach einzubauen, Langlebigkeit, um Matte nicht ständig wechseln zu müssen

 

Und Los!

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